Im Jahr 1936 wird die Olympische Flagge zum Protagonisten einer der ersten Farbkarten der Olympischen Spiele.
Eine Aufnahme des deutschen Fotografen Hans Huber verwandelt ein universelles Symbol in ein Bild, das in die Geschichte eingehen wird: nicht nur eine sportliche Erinnerung, sondern eine visuelle Erzählung, die, auf Papier gedruckt, um die Welt reisen kann.

Die Postkarte ist nicht mehr nur ein postalisches Mittel, sondern wird zu einem Vermittler von Emotionen, Stil und Identität. Grafik, Layout und Fotografie tragen dazu bei, eine neue Vorstellungswelt zu schaffen, in der der olympische Geist auch fernab der Stadien, über Grenzen und Generationen hinweg, verbreitet wird.

Fast 90 Jahre später feiern auch wir diesen Geist mit unserer Postkartenkollektion, die den Orten der Olympischen Winterspiele gewidmet ist.
Ein Detail, das uns tief inspiriert hat, ist das postalische Merkmal der Postkarte von Hans Huber: ein kleines Fragment, das uns in jenen historischen Moment zurückversetzen kann, als der olympische Geist auch auf Papier reiste, gestempelt, verschickt, geteilt.

Heute setzen wir diese Geschichte fort mit einer Kollektion, die darauf abzielt, die Orte und die Erinnerung an die Olympischen Winterspiele zu würdigen und Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Projekt miteinander zu verbinden.